Über mich: Claudia Burger

Hallo, ich bin Claudia!

Ich bin viel. 

Viel an Lern- und Lebenslust. 

Und ich bin:

  • verheiratet und Mami von vier lebendigen und vielseitigen Kindern, drei Jungs zwischen 10 und 15 und einer Tochter mit 4. Man kann also sagen, dass ich die die volle Bandbreite zwischen Trotzalter und Pubertät vom Beginn bis Höhepunkt intensiv genieße :). 
  •  begeisterte Lehrerin für Deutsch und Latein am Sprachengymnasium „Jakob Philipp Fallmerayer“ in Brixen, Südtirol
  • Lerncoach ILE
  • Kinderbuchautorin („Zottel, das Spielzeugmonster“ u.a.), Erzählerin von Geschichten und Referentin
 
Ich liebe es zu schreiben, zu lesen, zu spielen und ein bisschen verrückt zu sein. 

 

Und ich liebe die Schule, das Lehren und Lernen und ganz besonders meine Schülerinnen und Schüler. Sie, aber auch viele Kinder und Erwachsene, können das mit der Verrücktheit bestätigen. Eine von ihnen hat mir als Zeugnisnote in „Verrücktheit“ sogar eine 10 gegeben. Das macht mich natürlich stolz. 

 

 

Seit wann bin ich mit Leib und Seele Lehrerin?

Eigentlich bin ich schon seit meiner Kindergartenzeit Lehrerin. 

Seit damals mache ich nichts lieber als „Schule zu spielen“, in Hefte zu schreiben, mir coole Unterrichtsideen auszudenken und andere beim Lernen zu begleiten. 

Außerdem sprudelt mein Kopf vor Ideen und ich kann gar nicht damit aufhören, neue und spannende Dinge zu lernen und meine Kreativität auszuleben. 

 

„Die Begeisterung ist mein Markenzeichen. Sie lässt meine Augen strahlen.“ 

Claudia Burger

 

Warum bin ich Lehrerin und Lerncoach? Und wozu?

Meine Faszination für die Antike und für Latein, aber auch für Deutsch, möchte ich unbedingt in die Welt hinaustragen und damit möglichst viele Menschen – besonders Jugendliche – anstecken. 

Weil es dabei so viel zu entdecken gibt, weil wir dabei auf Schatzsuche gehen können.

Und weil Lernen durch die richtigen Lernstrategien super ist (oder wird). Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Mami, Lehrerin und Lerncoach sein – was kann schöner sein? Bereichernder?

 

Einige meiner Ausbildungsstationen
auf dem Weg zur Lehrerin und zum Lerncoach

Nach einer Horizonterweiterung durch ein Jahr Architekturstudium bin ich meiner wahren Berufung – der Schule – gefolgt und habe Latein und Deutsch an der Universität Innsbruck studiert. 

Dieses Jahr Architekturstudium war ein interessanter Umweg, aber es war ja eigentlich schon immer klar, dass ich in der Schule lande. 

Während des Studiums habe ich bereits mit 20 Jahren an diversen Mittel- und Oberschulen unterrichtet und ca. eine Million Nachhilfestunden in vielen Fächern gegeben: in Deutsch, Latein, Mathematik, Italienisch und Englisch. 

 

Das war ein riesiger Vorteil, weil ich dadurch viel Unterrichtspraxis sammeln konnte und mit der Zeit erkannt habe, welche Unterrichtsthemen besondere Aufmerksamkeit verlangen, wie sie gehirngerecht vermittelt werden können und wie wichtig es ist, richtig lernen zu lernen.

Da ich das Thema Lernen unglaublich spannend finde, habe ich mich diesbezüglich durch verschiedenste Aus- und Weiterbildungen weiterentwickelt (u.a. durch meine Ausbildung zum zert. Lerncoach ILE: https://www.mindsystems.de/). 

Außerdem habe ich meterhohe Berge an Büchern zu den Themen Lernen, Schule, Unterricht verschlungen und lese auch jetzt noch alles, was ich zu diesen Themen finde. Es würde mich echt mal interessieren, wie hoch dieser Lernbuch-Turm wäre.

 

Ich als Autorin von Kinderbüchern und als Erzählerin von Geschichten

Außerdem habe ich mir vor 12 Jahren einen meiner Lebensträume verwirklicht und endlich ein eigenes Kinderbuch publiziert: 

„Zottel, das Spielzeugmonster“. 

Inhalt des 1. Bandes: 

„Das gefürchtete Spielzeugmonster Zottel streunt Nacht für Nacht mit seinem Gehilfen Floh durch die Häuser. Alle liegen gebliebenen Spielsachen verschwinden in den Höhlen seines Zottelfells auf Nimmerwiedersehen.
Wird es dem neugierigen Moritz gelingen, das Zottelmonster zu überlisten?“

Die ersten gedruckten Bücher in den Händen zu halten, war ein unbeschreibliches Gefühl, das ich nie vergessen werde. 

Erfunden habe ich die Geschichte „Zottel, das Spielzeugmonster“ mit unserem ersten Sohn Alex, als dieser drei Jahre alt war. Dieses und die Folgebände „Zottel macht Urlaub“ und „Zottel und der Nikolaus“ hat die bekannte Südtiroler Illustratorin Evi Gasser (https://www.evigasser.com/) durch ihre wunderbaren Bilder bereichert. 

 

Das gereimte Bilderbuch „Osterhase Klaus und Fips, die Maus“ hingegen hat mein Mann Renato D’Alberto mit vielen witzigen Details illustriert, der es genossen hat, statt Häusern einmal Hühner mit Stöckelschuhen zu entwerfen. 

Übrigens musste ich ihm für eine Szene (nein, keine Hühner-, sondern eine Osterhasenszene 😊) sogar Modell stehen.

 

 

Hier noch einige Fun facts über mich!
Wusstest du, ...

  • dass ich singe? Und summe? Oft. Beim Kochen sogar meistens. Ein Zeichen, dass es mir gut geht. Anscheinend wird es manchmal anstrengend. Sagen unsere Kinder. Mein Mann grinst nur.
 
  • dass ich blond gefärbte Strähnchen habe? Dass ich also immer spontan entscheide, ob ich mich bei Blondinenwitzen betroffen fühle? Und dass ich meine Haarfarbe als Ausrede verwende, wenn ich mal keine Lust zum Nachdenken habe?
 
  • dass ich die Südtiroler Küche zum Fressen gern habe? Unendlich lecker und bunt gemixt aus Südtirol, Italien, Österreich und der Welt. Speckknödel, Tirtln, Schlutzkrapfen, Kaminwurzen. Mhmmm…
 
  • dass ich in jedem Urlaubsland zumindest ein paar Wörter und Redewendungen lerne? Ich kann sogar auf Finnisch bis 4 zählen: „yksi, kaski, kolme, neljä“. Ok, ich geb’s zu: Die korrekte Schreibweise habe ich jetzt noch schnell gegoogelt, sonst wär’s ein „üksi“ geworden.
 
  • dass ich die Liebe zur Schule von meiner Mami geerbt habe? Ich habe ihr als Kind sogar beim Korrigieren geholfen (echte Diktate!) und meine Geschwister, Kusins und Kusinen und Nachbarskinder „durften“ als Schüler*innen für meinen Unterricht herhalten. Meine Schwester habe ich sogar aufgefordert, Fehler zu machen, damit ich was zum Ausbessern hatte. Mittlerweile fokussiere ich mich v.a. auf das, was gut läuft. Dazu mehr in einem anderen Blogartikel.

  • dass ich nach mehreren Bauchlandungen mal ein bisschen Kopfsprung konnte? Oder etwas, was zumindest ein bisschen danach ausgesehen hat. Jetzt kann ich es nicht mehr, glaube ich. Deswegen lasse ich mich immer elegant ins Wasser gleiten oder springe mit Bombe hinein, damit es nicht so auffällt. Vielleicht versuche ich es aber wieder einmal. Ich verspreche aber nichts.
 
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