Mein Jahresrückblick 2021

Schon komisch, dass 2021 so vorbeigeflogen ist.

Schon komisch, dass sich so wenig und gleichzeitig so wahnsinnig viel verändert hat.

Schon komisch, dass …

War es ein gutes Jahr?

Habe ich mich persönlich weiterentwickelt?

Habe ich Liebe und Wärme geschenkt und weitergegeben?

Gut, dann lege ich jetzt mal los mit dem Reflektieren, Aufzählen, Niederschreiben, was sich im Jahr 2021 alles in meinem Leben getan hat.

Ob der Jahresrückblick episch lang oder knackig kurz wird? Schauen wir mal. Ich bin selbst gespannt, was da so alles raus will aus mir.

Bereit?

1. Schreib-Zeit

Das freut mich!

Punkt 1: The Blog…

Mein erster Jahresrückblick. Yeah! Bloggen! Yeah!

Endlich wieder dieses unglaubliche Gefühl von In-die-Tasten-Hauen und gespannt sein, was dabei herauskommt. Nach vielen Jahren, in denen ich nur Bilderbücher und sonst ein bisschen was geschrieben habe.

Umso froher bin ich, dass ich es jetzt wieder mache. Das Vor-mich-hin-Schreiben.

Frage am Rande: froh – froher – am frohesten? Geht froher als froh überhaupt oder ist „froh“ einfach schon per se ein absolutes, unsteigerbares „froh“? Fragt sich an dieser Stelle die Deutschlehrerin in mir.

Wie es dazu kam, zu diesem Schreibfluss? Indem ich mich ins Abenteuer Bloggen gestürzt habe. Bloggen mit Community, mit einer tollen Gruppe an ganz vielseitigen Frauen unter der Führung von Judith Sympatexter Peters und ihren wunderbaren Initiativen. 

Stichwort „Rapid Blog Flow“: eine Woche Blog-Fieber, das in mir wieder den Schreibfluss ausgelöst hat. Mitten im Urlaub. 

Stichwort „The Blog Bang“: zwei Monate Blog-Fieber inkl. Technik-Knowhow, Bergen an Impulsen und der Veröffentlichung meiner ersten Blogartikel auf meiner nagelneuen Website. Mega! Ich liebe sie, meine neue Seite! Und ich lese mich selbst gern! Darf ich das laut sagen oder leise schreiben?

Mein Ziel? Heuer insgesamt 20 Blogartikel veröffentlichen!

Habe ich’s geschafft?
JA. Habe ich! Und ich bin stolz auf mich!

Und mit diesem Jahresrückblog setze ich noch eins drauf: Es werden voraussichtlich sogar 22 oder mehr, wenn ich am Silvestertag nach dem Feuerwerkgucken und Fondue bis in die frühen Morgenstunden noch einen schreibe. Man weiß ja nie, wozu eine Bloggerin fähig ist! Obwohl, der 1.1.22 zählt ja schon nicht mehr zu diesem Jahr. Also nix.

Mein erster Blogartikel entsteht in der Strandbar am frühen Morgen, nur mit Stift und Notizbuch und meinem Kopf

Punkt 2: Eigentlich…

Ja, eigentlich wollte ich heuer drei Kinderbücher schreiben. Oder zumindest eines.

Und? Gemacht?

Nö, habe ich nicht.

Nicht einmal ein einziges? Nicht einmal eines.

Schlimm? Nö.

Weil ich in meinem Kopf zuerst Ordnung schaffen und Prioritäten setzen möchte.
Aber die Bücher kommen. Ganz sicher!

Ich werde in nächster Zeit sogar intensiv brainstormen. Mit Katharina Mauder von Seitenweise. Ich freue mich schon auf den gegenseitigen Austausch. Mal schauen, was dabei herauskommt. Kann, muss aber nicht. Hauptsache, ich habe Spaß dabei. Ich will jegliche Form von Druck loslassen. Damit sich das Bücherschreiben frei anfühlen kann. 

Gibt es nächstes Jahr ein neues Zottel-Abenteuer?

2. Buch-Zeit

Normalerweise lese ich in einem Jahr zwischen 40 und 50 Bücher.

Normalerweise.

Heuer nicht.

Warum?

Siehe Punkt 1. Da liegt der Hund bzw. die Antwort begraben. Der Hund heißt Blog. Und ich liebe diesen Hund.

Folglich sind es heuer bisher erst 29 Bücher. Ein bisschen was geht vielleicht noch.

Lust auf ein paar Buchtipps?
Die ersten liste ich jetzt mal hier unter der Rubrik „Buch“ auf:

Karsten Dusse: „Achtsam morden“, „Das Kind in dir muss achtsam morden“, „Achtsam morden am Rande der Welt“ (Trilogie über einen Anwalt, der im Einklang mit den Regeln der Achtsamkeit und unter Einbeziehung seines inneren Kindes lässig jeden Gegner aus dem Verkehr zieht. Mord nicht ausgeschlossen. Witzig!)

Sofía Segovia: „Das Flüstern der Bienen“ (Schmöker über eine brasilianische Hacienda und allerlei Magisches. Lesevergnügen!)

Juli Zeh: „Über Menschen“, „Unter Leuten“ (Was passiert, wenn die anderen doch nicht das sind, wofür wir sie in unserer Ich-bin-besser-als-du-Mentalität halten? Stimmt nachdenklich!)

Übrigens habe ich gerade wieder eine Idee: Da ich ja ehrenamtlich in der Bibliothek mitarbeite und leidenschaftlich gerne Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Bücher empfehle, könnte ich das eigentlich mal online (und gratis) machen. So eine Art „Buchtipps online mit Kakao oder Tee und gemütlichem Bücher-Gequatsche mit Claudia Burger“. Gerne rückmelden, wenn Interesse daran besteht!

Lektüre auf dem Kindle, obwohl ich richtige Papierbücher lieber mag

3. Familien-Zeit

Zelten im eigenen Schlafzimmer - ein bisschen Verrücktsein geht immer :). Unser zehnjähriger Laurin hat es sich gewünscht. Mit Taschenlampe, ohne Schlafsack, ohne sein geliebtes Schnitzmesser. Und ohne Berge an Holzspänen, die er sonst im ganzen Haus und Garten inkl. Keller verteilt. Ist so üblich bei Handwerkern.

Ich bin Mami.

Mami von Kindern.

Und Mami von „Pubertieren“.

Würde der pubertätserfahrene Buchautor Jan Weiler sagen, der den Alltag mit dieser Spezies Mensch in seinem Buch „Das Pubertier“ satirisch beschreibt. Den Film gibt’s übrigens auch dazu. Lehrreiche Tipps für Eltern. „Peinliche Eltern“.

Mami von Kindern und Pubertieren.

Das bin ich und so  fühle ich mich auch.

Vulkanausbrüche? Kenne ich.

Drama? Kenne ich.

„Das ist so unfair!“ Kenne ich.

Wo sind x, y und z? Und mein ganzes anderes Zeug, das ich sonst so herumliegen lasse?“ Kenne ich.

„Mami, du bist jetzt nicht mehr meine Freundin und ich spiele nicht mehr mit dir!“ Kenne ich.

Was kenne ich eigentlich nicht? Hmmm, kurz nachdenken. Wahrscheinlich noch so einiges.

Was kenne ich außerdem und ganz viel?

Liebevolles Geschmuse.

Inniges Festhalten.

Lachen und verrückt sein. 

Überwältigende Momente mit unseren Kindern.

Tiefe und leichte Gespräche.

Spielen. Ich empfehle „Catan“, „Glitzereinhorn“ (heißt eigentlich „Wolkenschatz“ und man spielt es mit pinken Glitzersteinen, toll für kleine und erwachsene Mädels), Karten- und Würfelspiele usw.

Das Gefühl, dass es gut ist. Oder dass manchmal auch alles aus dem Ruder läuft und Sorgen sich auftürmen wie auf hoher See.

Aber die Gewissheit, dass alles weitergeht.
Panta rei. Alles fließt. Wussten schon die alten Griechen. Irgendwie tröstlich. Und aufbauend.  Alles vergeht. Ein Auf und Ab. Ein steter Wechsel. Wird schon.

Liebling im Arm, was gibt es Schöneres?

4. Weniger-Zeit

Nur das Wesentliche bleibt

„Esse quam videri“: SEIN statt SCHEINEN.

Nach den Griechen kommen jetzt die alten Römer als Zitatspender dran.

SEIN statt SCHEINEN.

Ich habe es versucht. Verstärkt versucht.

Ich habe heuer weniger gekauft. Mehr repariert. Mehr verzichtet. Mich mehr auf das Wesentliche fokussiert.

Und ich habe aussortiert und Raum geschaffen. Ein bisschen mehr Raum. Noch lange nicht so, wie ich es mir wünsche. Aber ein bisschen ist weit mehr als nichts.

Was ich mir vornehme für das nächste Jahr?
Meinen Arbeitsraum in Angriff zu nehmen. Der gleichzeitig Stauraum und Zettel-Depot ist. Und Lager für Bastel- und Schulmaterial, Kinder-Erinnerungsboxen, Kopiermaschine, Gitarrenhotel, Foto-Speicher…

Ich liebe Papier, aber ich mag keine Zettelstapel, die sich auftürmen.

Trotzdem habe ich es heuer wieder nicht geschafft, diese kleinen Berge vollständig in Angriff zu nehmen. Obwohl sie mich echt nerven und der Blick darauf alles andere als motivierend ist. Und wenn ich dann mehrere verräumt habe, dauert es meist nicht lange, bis die nächsten kommen. Kriegen die Junge?

Warum gehe ich diese Aufgabe so ungern an?

Vielleicht, weil ich weiß, wie lange ich brauchen werde, jeden einzelnen von ihnen durchzusehen, zu sortieren, richtig einzuordnen oder – das ginge schnell, sobald ich mich entschieden hätte – wegzuwerfen.

Das Problem? Aufgrund meiner vielen Ideen sammle ich weitere Ideen. Und Unterrichtsmaterial in Hülle und Fülle. Und Rezepte, Noten, tolle Texte …

Wahrscheinlich sollte ich mein Mindset ändern.
In Richtung „Nein, ich brauche das nicht mehr alles. Ja, Aussortieren fühlt sich leicht und unbeschwert an.“

Und wahrscheinlich sollte ich mich auch selbst coachen. Und mich zum Zettel-, Dateien- und Foto-Entrümpeln mal mit der 10-Minuten-Regel gegen meinen inneren Schweinehund wappnen.

Wie würde ich als Lerncoach sagen? „10 Minuten sind tausendmal besser als gar nichts!“

Also, worauf warte ich?
Loslegen und machen. Mit meinem Freund Schweinehund an meiner Seite. 

Die gute Nachricht: 80% reichen. Sagt mein geschätztes Vorbild Vilfredo Pareto mit seiner 80:20-Regel. 80% Resultat, also ein „Gut“, in 20% Zeit. Klingt machbar. Und da würde ich mich selbst auch einordnen, was Ordnung betrifft. Muss reichen und tut es auch.

„Stop starting. Start finishing.“ Tolles Sprichwort von Ich-weiß-nicht-Wem.

Meine Buchempfehlungen für diesen Bereich?

Jessy Kirby: „Offline ist es nass, wenn’s regnet“ (Jugendbuch über einen Rucksack-Trail im Yosemite-Park in den USA und darüber, wie wenig man eigentlich braucht, um sein Glück zu finden. Cool!)

Anja Förster und Peter Kreuz: „Nein – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken“ (Ein unglaublich vielseitiges und informatives Buch über eines der wichtigsten Wörter des Lebens, das nebenbei unsere Gesellschaft seziert und gleichzeitig unterhaltsam ist. Unbedingt lesen!)

Mehr Sein, Spielen, Lachen...

5. Schul-Zeit

Schule war anders heuer. Wie auch schon 2020.

Viel unvorhersehbarer.

Viel mehr online zeitweise. Inklusive des vermehrten Gebrauchs digitaler Medien.

Viel intensiver. Was das Begleiten und Auffangen unserer Schüler und Schülerinnen angeht.

Viel anders eben.
Was gut war im Online-Unterricht?

Neue Wege gehen, den Horizont erweitern, neue Programme erlernen, neue Prioritäten setzen. Und länger schlafen können für die Jugendlichen.

Was hat gefehlt in diesen Phasen?

Eindeutig der direkte Kontakt, die schnellen und witzigen Wortwechsel. Das Gefühl, ob die Inhalte verstanden wurden, ob es jemandem schlecht geht. Darauf sofort reagieren können.

Was geblieben ist?
Dass unsere Schülerinnen und Schüler für uns Lehrpersonen das Wichtigste sind.

Dass wir uns gemeinsam auch von Herausforderungen nicht umwerfen lassen.

Dass wir da sind.

Und dass wir gern da sind, um zu lehren, zu lernen, uns inspirieren zu lassen, zu fördern, zu unterstützen, auf Augenhöhe zu begleiten.

Was noch gleich geblieben ist in diesem Jahr?

Dass Lehrerin für mich immer noch der schönste der Beruf der Welt ist. Und dass ich so dankbar bin, dass ich ihn ausüben kann. Am besten in Kombination. Mit Mami und Lerncoach. Weil diese Kombination alle Facetten einbezieht. 

Mein Buchtipp für alle Schulbegeisterten, auch für Eltern:
Ichiro Kishimi: „Du bist genug“ (Ein psychologischer Roman voller Lebensweisheit, der die Schule und das Lehrersein aus der Warte des gegenseitigen Respekts beleuchtet. Bereichernd!)

Blogideen für den Deutschunterricht adaptiert
Schokofondue beim Herbstausflug im Klettergarten "Kronaction" am Issinger Weiher im Pustertal. Mhmmm, lecker!

6. Anderswo-Zeit

Die Aferer Geisler in den Dolomiten von der Plose aus

Ich war viel zuhause heuer.

Ist auch normal, wenn die Kinder noch kleiner sind. Ist auch normal in einer Zeit wie der Derzeit-Zeit.

Aber ich war auch unterwegs.

Wir waren viel auf der Alm. Meinem Lieblingsort seit meiner Kindheit. Wo ich überhaupt nichts brauche, sondern einfach nur BIN

Und am Meer waren wir. Ich liebe Apulien. Ich liebe das kristallklare Wasser, das herrliche Essen, das Faul-Herumliegen, die Landschaft. Und den Strand am ganz frühen Morgen, wenn die Nacht sich verabschiedet und wenn er noch (fast) leer ist und nichts zu hören ist außer einer Möwe. Muschelsammeln und Sandburg. Stundenlanges Wellenreiten und Sich-treiben-Lassen. Buchvorlesen und Geschichtenerzählen auf dem Liegestuhl. Kartenspiele unter dem Sonnenschirm. Herrlich!

Heuer gab es zwei Höhepunkte: 

Wir sind auf Pferden über die Dünen geritten. Ich mit Anna vor mir auf dem Sattel. Ziemlich sicher und entspannt. Die Männer auf je einem Pferd, auch lachend und juchzend wie wir zwei Damen. Außer Alex, unserem Ältesten. Dem inzwischen Größten in unserer Familie. Sein Pferd hat das Kommando übernommen. Hat nach Herzenslust Gräser abgenagt, ist dann wieder gegen Alex‘ Willen fast galoppiert. Heruntergefallen ist unser Sohn nicht. Vielleicht hält er nächstes Mal die Zügel ein bisschen straffer. Damit das Pferd Pferd bleibt und nicht Herrchen werden will.

Übrigens, Alex ist leidenschaftlicher Ornithologe und Vogelfotograf. Unter dem Namen „Cippa Photography“. „Tschippa“ heißt in unserem Dialekt „Kreuzschnabel“. Wunderschön, seine Fotos! Ich bin stolz auf ihn. 

An dieser Stelle ein weiterer Buchtipp:
Donna Tartt: „Der Distelfink“ (Spannung und Emotionales um ein Distelfink-Gemälde mit einigen Affinitäten zur Antike. Mein Erinnerungsbuch an die Leipziger Buchmesse vor einigen Jahren, wo ich der Autorin auch begegnet bin.)

Höhepunkt zwei? MATERA.

Ich habe mich sofort in diese Stadt verliebt. Weltkulturerbe und die am längsten besiedelte Stadt der Welt. Nämlich seit 9000 Jahren. Nämlich seit der Steinzeit ununterbrochen. Wahnsinn. Eine interessante Doku findest du hier

Zählt zwar nicht zu Apulien, sondern zur süditalienischen Basilikata, lag aber auf dem Hinweg und wir haben dort in einem Felsenhotel übernachtet. Die Sassi („Steine“) sind der alte Stadtteil, bestehend aus beeindruckenden und feuchten Höhlenwohnungen, die bis 1950 bewohnt waren und dann zwangsgeräumt wurden. Insgesamt eine traurige Geschichte. 

Unbeschreiblich, das Lichtermeer in dieser Felsenstadt. 

Unvergesslich ein Leben lang. 

Übrigens wurde der neue James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ dort gedreht, den wir uns zwei Monate später natürlich im Kino in Innsbruck angesehen haben. Interessantes Detail am Rande: Die Filmcrew hat sage und schreibe 6000 Liter Coca Cola auf die Straße geschüttet, damit Bonds Auto beim Driften nicht gegen eine Hauswand brettert. Cola klebt. Hat funktioniert.

Matera, die Höhlenstadt. Ein Traum!

7. Lern-Zeit

Ich habe viel gelernt heuer.

Angefangen habe ich im Winter mit einem Nähkurs namens „2.0“ mit dem Team von Claudia Witticke. Mein Ziel war es, meine Nähkenntnisse zu vertiefen und endlich auch mit Schnittmustern zu arbeiten, nachdem ich ja bekanntlich alles ratz fatz „all’occhio“ nähe (mit Augenmaß und Herumprobieren).

Bisher hat das immer recht gut funktioniert. Aber manchmal habe ich mich mit der Schere in der Hand nicht an einen meiner tollen Stoffe rangetraut aus Angst, es zu versemmeln.

Fazit: Ich habe mir einen weißen  Hoodie mit Kolybri-Muster genäht und mit dem Reststoff noch ein Vogelkleid für meine Tochter. Außerdem einen ultraschönen Turnbeutel aus hellrosa und dunkelgrauem Kunstleder, den ich sehr gern verwende. Herz, was willst du mehr?

Inzwischen habe ich weitere Schnittmuster verwendet und teilweise an meine Ideen adaptiert. U.a. die beliebte Heinrich-Tasche. Das Schnittmuster ist sogar gratis und die Tasche ist der Hammer. Auch als Platzwunder. Ich habe sie  jetzt in Leo-Print, silbernem Kunstleder und schwarzem Krampusfell. Sehen alle stylisch aus. Und ich benutze sie alle. Meiner Mami habe ich sie als schwarze Kunstledertasche genäht (mit innen Leo zur Abwechslung), die sie als Schwimmtasche benutzt. Obwohl sie nie schwimmt. Sie hasst Sport. In allen Varianten. Obwohl sie sehr sportlich aussieht. Der Schein trügt.

Das Schnittmuster zum Heinrich findest du hier. Nimm dir eine Stunde und fertig ist er. „Gönn dir!“, würden unsere Jungs sagen. Ich gönne mir!

 

Peppa Wutz "all'occhio", super zum Chillen
Meine Heinrich-Tasche aus Krampusfell. Krampusse sind unsere traditionsreichen Teufel. Ich liebe Krampusumzüge! Nächstes Jahr mit Krampus-Heinrich!
"Oh, mein süßes Katzenkleid!", ruft Anna, als sie das Foto auf dem Bildschirm sieht. Entstanden aus meinem Kopf und mit meinen Händen, für unser "siaßes Gitschele". Die Männer haben alle coole T-shirts bekommen, auch selbst genäht, versteht sich.

Ich habe das Grafikprogramm Canva für mich entdeckt.

Ich nutze es für meinen Blog, für Postings, für Gutscheine und Geburtstagswünsche… Und für meinen Unterricht. Buchcover gestalten lassen im Unterricht, Flyer, ein Infoblatt zu Tolkiens „Herr der Ringe“ in Anlehnung an die gotische Sprache. Alles kein Problem. Sieht alles super aus! Ich liebe dieses Programm und ich genieße seit kurzem die Pro-Version mit noch viel mehr Bildern und Vorlagen.

Ich habe mich durch das Bloggen mit WordPress vertraut gemacht. Und habe mir für gewisse Einstellungen und das Einrichten der Website ein paar Stunden einen Techniker gegönnt und statt der langen  Herumprobier-Zeit lieber etwas anderes gemacht. Luxus! Ja, Delegieren ist auch eine Kunst. 

Und ich habe eine weitere Ausbildung in energetischer Heilhypnose gemacht, um meine Kenntnisse zu vertiefen. Was soll ich sagen? Tolle Gruppe, intensive Erlebnisse.

Ich konnte auch  heuer wieder einigen Menschen, auch Erwachsenen, helfen, die eigenen Heilprozesse, die in jedem von uns schlummern, zu aktivieren. Die Möglichkeit, in der Heilung zu arbeiten, bereichert mich ungemein. Wichtig dabei ist aber auch, dass ich meine Intuition, die ich seit Jahren sehr intensiv trainiere und gezielt einsetze, um diesen Prozess in Gang zu setzen.

Übrigens, die Intuition hilft mir auch im Lerncoaching sehr stark, um individuelle und kreative Wege zu gehen und Ziele zu erreichen.

Ich arbeite so gern mit Canva! Cooles Grafikprogramm und ganz einfach!

8. Natur-Zeit

In den Wald gehen und das Vogelzwitschern hören.

Die Stille genießen.

Mit dem Bergbach kommunizieren und barfuß in ihm waten.

Die Berge betrachten. Wandern wäre auch schön, sind wir heuer aber leider kaum oder gar nicht. 

Almluft schnuppern.

Im Garten sein. In der Hängematte unter dem Baum den Schatten genießen. Mit einem Buch oder einem Kind oder beidem. 

Im Sommer die frische und kühle Abendluft hereinlassen.

Picknick auf einer Wiese mit Ballspielen und Federball. 

Kräuter sammeln auf der Alm.

Spazieren gehen.

Mein Buchtipp?

Raynor Winn: „Der Salzpfad“ (Was bleibt, wenn außer Natur und einem Zelt nichts mehr bleibt. Berührend!)

Plumpsklo mit Herz und phänomenalem Blick auf den Peitlerkofel. Entspannung pur!
Und so sieht mein Lieblingsberg von oben aus! Endlich bin ich nach vielen, vielen Jahren wieder einmal auf ihn hinaufgekraxelt und habe den 360-Grad-Rundumblick genossen! Ein Traum!

9. Business-Zeit

Mein Ziel für 2021:

Lerncoaching auch privat als Unternehmerin anzubieten und nicht wie bisher nur in der Schule.

Der Start hat sich zwar um ein paar Monate verzögert, Corona-bedingt, aber jetzt läuft es und mittlerweile häufen sich die Anfragen.

Ich werde weiterempfohlen und es landen auch immer wieder Eltern auf meinem Blog, die mich wegen einer Lernberatung für ihre Kinder oder Jugendlichen kontaktieren.

Ich liebe es, das Lerncoaching! Warum? Weil ich dadurch in wenigen Stunden ganz viel bewirken kann und weil oft langwierige Herausforderungen schnell ihren Schrecken verlieren und gelöst werden können. Prüfungsblockaden zum Beispiel. Konzentrations- und Null-Bock-Probleme. Hausaufgabenstress. Und vieles mehr. Familienentlastung. Ich-Entlastung.

Bezüglich meiner Tätigkeit als Referentin habe ich heuer mein Angebot ausgeweitet. Das ist immer wieder ein Herausgehen aus meiner Komfortzone und ein Mich-Hineinstürzen in Neues. 

Im September habe ich erstmals einen Vortrag mit Workshop für die 1. Klassen der Oberschule (2 Stunden inkl. Workbook) gehalten. In zwei Gruppen mit insgesamt 160 Schülerinnen und Schülern des Oberschulzentrums „Jakob Philipp Fallmerayer“ in Brixen. Zwei weitere Workshops kurz darauf am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium „Josef Gasser“ in Brixen.

Einige meiner Vorträge sind heuer leider wegen der derzeitigen Situation ausgefallen wie auch einige Autorenlesungen zu meiner Bilderbuchfigur „Zottel“. Macht nichts, nächstes Jahr ist auch noch ein Jahr. Und einige konnten ja glücklicherweise stattfinden.

Interessanterweise habe ich letzte Woche auf Anfrage eine Abendveranstaltung zum Thema „Konzentration, Motivation, Resilienz“ online angeboten für den LVH (Landesverband der Handwerker), um genau zu sein für Friseurinnen und Friseure. Spannend!

Um mein Online-Business auszubauen, habe ich außerdem eine Reihe an Kursangeboten online wahrgenommen, in den verschiedensten Sparten. Aus jedem habe ich Impulse mitgenommen, einige Pakete werde ich in Ruhe zu Ende erarbeiten. Ich habe noch nicht alle geschafft, aber ich stresse mich nicht.

Ich bin schon sehr gespannt auf das neue Jahr 2022.

Weil ich nämlich viele Ideen habe.

Weil ich allerhand Interessantes anbieten möchte. Eine Kursreihe für Eltern zum Beispiel. Für eine entspanntere Hausaufgabenzeit zuhause.

10. Freundinnen-Zeit

Beste Freundinnen seit ... wir 11 Jahre alt waren. Ein wahres Geschenk, diese Freundschaft!

Freundschaften sind wichtig. Und deshalb ist es auch wichtig, in sie zu investieren.

Was mache ich also, um meine Freundschaften zu beleben?

Quatschen, Blödeln und auch tiefsinnige Gespräche führen.

Zuhören und gehört werden.

Gemeinsame Unternehmungen. Gemeinsam lernen. Gemeinsam lachen.

Und ich habe Glück.

Weil ich nämlich wunderbare Freundinnen habe. Und Freunde.

Bei denen ich das Gefühl habe, dass die Chemie stimmt. Dass wir uns gegenseitig bereichern und füreinander da sind. Auf die ich mich voll verlassen kann. Die immer ehrlich und aufrichtig sind. Die mich inspirieren. Durch und durch Freundschaft eben.

Angeblich tauscht ein Mensch alle sieben Jahre ein Drittel seiner Freundschaften aus. Komplett aus.

Bei mir sind heuer viele neue dazugekommen. Interessanterweise haben sich sogar durch das Bloggen neue Freundschaften gebildet.

Und ich merke immer mehr: Je offener, aufgeschlossener und strahlender ich auf andere zugehe, desto schneller bilden sie sich. Wahrscheinlich durch das Gesetz der Anziehung. Ich strahle Freundschaft aus und ziehe sie gleichzeitig an.

Bezüglich Freundschaften gab es heuer zwei erste Male:

Mein erstes Mal: Übernachtung im VW-Bus plus Vorgeschichte

Ein lange gehegter Wunsch, obwohl ich schon eine Weile Mitglied in der Facebook-Gruppe „Vanlove-Girls“ bin und dort „gluschte“, wie wir Südtiroler sagen. 

„Gluschtn“ heißt „Lust haben auf etwas“. Ich sehe mir also Bilder an von Sonnenuntergängen mit Campingkochern, von ausgebauten Mini-Wohnmobilen mit Gitarre und Büchern und gemütlichen Kuschelecken und möchte damit die Welt erobern. Mit Rucksack natürlich. Eine Rucksackreise steht ja schließlich in meiner Bucket list, meiner „Löffelliste„.  Gemacht habe ich sie noch nicht.  

Und aus der Rucksacktour mit Übernachtung, die ich unserem Sohn Maxi voriges Jahr zu Weihnachten geschenkt habe, ist eine Zeltübernachtung im Garten geworden. Wollten wir beide so. Dass das Abenteuer nur bis 1.00 Uhr nachts gedauert hat, weil die niegelnagelneue und gerade ausgepackte Luftmatratze Luft verloren hat, bis wir auf dem mittelharten Wiesenboden lagen, wollten wir eigentlich nicht, war aber dann schlussendlich nicht so schlimm. Lange Rede, kurzer Sinn. Zelt und VW-Bus faszinieren und reizen mich.

Und so habe ich heuer die Chance genutzt, als mich meine Freundin spontan zur VW-Bus-Übernachtung in Natz eingeladen hat. Nach unserem Hypnose-Kurs. In der Nähe eines Biotops, auf dem wir normalerweise eislaufen. 

Unternehmungslustig und hypermotiviert legte ich mich also rein, guckte lustig raus und wollte einschlafen.

Sie schlief. Ich nicht.

Nach längerer Zeit schlief sie immer noch. Ich immer noch nicht.

Irgendwann hörte ich etwas. Einen Marder? Eine Person, die hereinschauen wollte?

Hmmm.

Kurzfristig hatte ich nun keine Lust mehr auf längeres Wachliegen und weckte sie. Schließlich war es ja schon fast halb zwei.

Schließlich kuschelte ich mich zuhause in mein Bett und sie übernachtete auf unserer Couch. Der Rest der Familie war ausgeflogen auf die Alm.

Also zwei tolle Ziele für die nächsten Jahre: Rucksacktour, eventuell mit Zelt, und dann die Bus-Übernachtung. Mit Schlafen, wenn möglich.

 

Meine erste 50%-Übernachtung im VW-Bus. Danke, Elisabeth, für das (halb-)nächtige Abenteuer.

Mein erstes Mal: Klettersteig-Wochenende mit Freundinnen

Wir haben den Termin fixiert.

Schon im Herbst 2020. Auf Ende Mai.

Und allen Umständen zum Trotz haben wir es gemacht.

Unser Freundinnen-Wochenende am Gardasee inklusive Klettersteig-Touren.

Es war super! Es war galaktisch! Es war voller Freundschaft und guter Laune und voller kulinarischem Genuss. Herrlich! Und es schreit förmlich nach Wiederholung. Ist logisch schon geplant. 

Rucksack-Freundinnen

11. Im-Perfekt-Zeit

Perfekt als Zeitdefinition bezeichnet grammatikalisch gesehen die Vergangenheit. Ausgehend von Latein stammt es vom Verb „perficere“, was „vollenden, zustande oder zu Ende bringen“ bedeutet. Was „perfekt“ ist, ist also abgeschlossen. Da gibt es keinen Raum mehr nach oben, keinen Raum mehr, um das Unperfekte, noch nicht Vollständige mit Fantasie zu füllen. Langweilig!

Kleiner Vergleich: Wer kauft Zeitungen mit vor Glück strotzenden Nachrichten? Wer liest Bücher oder sieht sich Filme an, die von perfekten Gegebenheiten erzählen ohne jeglichen Stolperstein? NIEMAND.

Wer fände Menschen ohne jegliche Abweichung von der Perfektion interessant, wenn es sie denn gäbe? NIEMAND.

Warum erlauben wir uns dann so oft nicht, einfach IM-PERFEKT zu sein? Wenn es uns doch viel menschlicher und reizvoller macht?

Was habe ich heuer gelernt im Hinblick auf das Unperfekte?

Dass nicht für all die tausend Ideen in meinem Kopf JETZT der richtige Zeitpunkt ist, sondern dass sie sich von ganz allein in den Vordergrund drängen werden, sobald ihre Zeit gekommen ist. Und dass ich sie bis dahin, sobald ich sie notiert habe, ganz gelassen in ihrem Dornröschenschlaf schlummern lassen kann. Oder sie ewig schlafen lasse, wenn sie gar nicht mehr aufwachen. Dass ich geduldig sein darf. Es kommt die Zeit. 

Dass ich müde sein darf. Und erschöpft. Und zornig. Und enttäuscht. Und frustriert. Dass ich mein Lachen und meine Heiterkeit, die sich zum Glück so oft zeigen, bewusst genießen darf, aber dass ich auch andere Gefühle noch bewusster zulasse. Dass ich meine Grenzen ernst nehme. Dass ich mir mehr Ruhepausen gönne. Dass ich das Nein klar ausstrahle, wenn ich es meine und wenn es sich richtig anfühlt. Nein aus Überzeugung. Ja aus Überzeugung.
Dass ich mit jedem Jahr besser lerne, gut auf mich zu achten.

Und dass ich auf meinen inneren Kompass höre und ihn mein Wegweiser sein lasse.

Stille genießen, da sein. Nichts wollen, nichts müssen, nichts erwarten. Und es kommt von ganz allein...

Meine drei liebsten eigenen Blogartikel 2021

Muss ich mich jetzt echt entscheiden?

Hmmm, mal überlegen. 

Meine Löffelliste: Was ich bis 2025 erleben möchte…

Warum ? Damit ich meine Träume im Alltag nicht untergehen lasse!

Mami mit Kindern und trotzdem Zeit für mich. Geht doch gar nicht, oder?

Warum? Weil der Alltag mit einer großen Familie so richtig, richtig anstrengend sein kann. Und weil es deshalb umso wichtiger ist, gut auf mich zu achten. 

Was ist Lerncoaching?

Warum? Weil ich hier kurz und präzise erkläre, wieso ein Lerncoaching so wahnsinnig hilfreich sein kann bei den verschiedensten Problemen und Herausforderungen rund ums Thema Schule und Lernen. Und weil ich es einfach liebe! Und weil das mein erster richtiger Blogartikel war. 

Den nehme ich jetzt einfach auch noch als Nummer 4:

Herr Blöder Bleistift will nicht schreiben: Wie aus Schreibfrust Schreiblust werden kann. 

Warum? Weil ich eine Geschichtenerzählerin bin. Und weil ich kreative Wege liebe, die uns so – plopp! – aus eingefahrenen Denkmustern herausreißen. 

Und dann wären da noch… lies einfach selbst!

Lerncoaching mal anders

Was ich heuer sonst noch so gemacht habe

Meine erste Demo, der Frauenmarsch in Bozen am 25. September 2021. So wichtig, so bewegend, so berührend!

Ich bin offizielle Wattkönigin, zusammen mit meiner Kollegin Moni.

Sie unterrichtet Sport, ich Deutsch und Latein. Scheint die ideale Kombi zu sein, um ein Kartenspielturnier zu gewinnen. Obwohl wir das erste Spiel verloren und uns dann klammheimlich und gänzlich unbemerkt an die Spitze gekämpft haben mit null Erwartung, dafür 100% Spaß. Der Siegerinnenpreis? Ein edles Fläschchen Eisacktaler Weißwein und gemeinsam auf meinen Wunsch hin in fröhlicher Runde Mendocino singen mit Gitarrenbegleitung. Ich liebe es, sooo schön schnulzig! Und sooo toll fürs Tanzen. Hier der Link für alle nostalgischen „Mendocino“-Fans. 

Wattköniginnen an meiner Schule, im Hintergrund die Tabelle als Beweis

Ich habe einen Imbiss eröffnet. Mit Kino. In Apulien.

Scherz. 

Wir bekommen Nachwuchs! 
Zwei „Muinen“ (Katzen), männlich, weiß. 

Maxi will seinen Kater „Rufus“ nennen. 

Wir bekommen sie Ende Jänner. 

P.S. Ich wollte eigentlich normale Katzen von einem Bauernhof hier in der Nähe. Danke an dieser Stelle an meine Schwester Alexandra, die Maxi so lange Fotos von diesen süßen Geschwisterkatzen ihrer eigenen, heiß geliebten Katze Sissi gezeigt hat, bis er keine anderen mehr wollte. Sie hat alle Geschütze aufgefahren von wegen „die sind viel verschmuster, die kratzen viel weniger, die …“. Ich gebe mich geschlagen. 

Übrigens, unser zwölfjähriger Maximilian sieht gleicht seinem zukünftigen Rufus aufs Haar: blitzblaue, neckische Augen, blond (ok, Rufus ist eher weiß), total verschmust und total verrauft

Wird kuschelig, haarig und lustig. Wir freuen uns!

Meine Wünsche für 2022

Meine Lieblinge (Gesichter möchte ich nicht zeigen)

Was wünsche ich mir für das neue Jahr 2022?

Familie.

Frieden.

Leichtigkeit.

Ruhe.

Gesundheit für uns alle. 

Lebendigkeit.

Abenteuer. Hoffentlich auch mit Rucksack

Lachen

Dankbarkeit.

Demut vor dem Leben. 

Wachstum im Innen.

Reduktion im Außen.

Zeit mit denjenigen, die mir wichtig sind. Und dazu gehöre auch ich. 

Mit meinen wunderbaren Eltern. Die uns Kindern Tag für Tag zeigen, wie sehr sie sich gegenseitig genießen. 

Mut für neue Wege. 

Zuversicht, dass alles wird. 

Freude auf Neues

Dass ich Kraft habe fürs Gehen und Hopsen, fürs Stolpern, Hinfallen und Wiederaufstehen

Was sind meine Ziele?

Nichts Konkretes. Dass alles kommen darf, wie es kommen möchte und kommen soll. 
Ich vertraue darauf. 

Was verbirgt sich hinter meiner Tür 2022? 

Was erwartet micht?

Und wie meine Schwester, die Katzenfreundin, zu sagen pflegt: 
„Kommt Zeit, kommen Runzeln.“

Lassen wir sie kommen, die Tage und die Runzeln. 

12 Antworten

  1. Liebe Claudia,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Einblick in dein Jahr 2021. Dein Text ist lustig, kurzweilig, regt zum Nachdenken an, inspiriert. Ich weiß gar nicht, welcher Teil mir am besten gefallen hat – vielleicht einfach alles!
    Die Fotos – insbesondere der Berge – sind traumhaft. Was hast du es gut, dass du in so einer traumhaften Gegend leben darfst.

    Viele Grüße und alles Gute für 2022
    Ilka

    1. Vielen Dank, liebe Ilka! Es ist toll, dass wir beide Lerncoaches sind und uns gegenseitig Feedback geben können. Ja, unsere Dolomiten sind ein Traum! Vielleicht hast du ja mal Lust auf Urlaub in Südtirol und kommst mich besuchen. Alles Liebe auch dir für das neue Jahr!

  2. Liebe Claudia!

    Ich danke dir für deinen herrlichen Einblick in dein Jahr!
    Ich liebe deinen Schreibstil. ❤️ Und habe mich in ein paar Sachen wiederentdeckt. (Die Zettelstapel 🙈 und die viel zu vielen anderen Dinge, die auch noch in meinem Arbeitszimmer lagern.) Und ich freue mich aufs Tee oder Kakao trinken und über Bücher quatschen, wenn deine Idee Wirklichkeit wird. (Danke an dieser Stelle für die tollen Buch- und Film-Tipps!)
    So schön, dass ich dich in diesem Jahr kennen lernen durfte!

    Herzliche Grüße, Judith

    1. Danke dir, liebe Judith, dass du meine Artikel immer aufmerksam liest. Auch ich bin froh, dass wir in einer tollen Gruppe weiterbloggen und dass sich Gespräche und Heiterkeit ergeben. Alles Liebe auch dir und weiterhin viel Freude beim Schreiben!

  3. Liebe Claudia,
    vielen lieben Dank für deinen tollen Jahresrückblick und die tollen Fotos. Ich habe heute das erste Mal etwas von dir gelesen, werde es nun aber sicher öfter tun. Der Text ist sehr schön geschrieben und lustig zugleich. An manchen Stellen hab ich mich wiedergesehen. Ich wünsche dir und deinen Lieben einen guten Rutsch ins Jahr 2022 und viel Freude mit euren zwei Britisch Kurzhaar Kätzchen.

    Liebe Grüße
    Kathi

  4. Hallo Claudia,

    ein Jahresrückblick ist ein Standbild der Vergangeheit. Wie man ein solches Bild betrachtet oder liest, ist jedem selbst überlassen. Auf jedem Fall gibst du dir wie immer sehr viel Mühe. Weiterhin sehr viel Erfolg …

  5. Liebe Claudia, es war ein Genuss, deine Zeilen zu lesen. Es menschelt sehr in deinen Erzählungen, wahrscheinlich liebe ich sie daher so sehr.
    James Bond und Straßen voller Coca Cola in Matera – ich war dabei, mein Schwager hatte beim Film sogar eine kleine Rolle. Jedes Geschäft, jedes Restaurant, alles war geschlossen für diesen Film (die finanziellen Entschädigungen waren mehr als großzügig). Auch heute werde ich durch die weihnachtliche „città dei sassi“ bummeln, und dich gedanklich mitnehmen 🌈

  6. Hallo Claudia, bin durch Zufall auf deinen Blog getroffen und habe ihn begeistert gelesen, vielen Dank dafür.
    Einfach mal zur Ruhe kommen
    Viele Grüße von einer Namensvetterin Claudia Otto😊

    1. Hallo, liebe Auch-Claudia! Das ist ja nett, dass du auf meinem Blog gelandet bist und dich dort wohlfühlst! Du kannst gern weiterstöbern.

      Liebe Grüße
      Claudia

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